Die letzten 2 Monate meines Mexico- Aufenthaltes sind
angebrochen…wie schnell die Zeit vergeht. Zu sagen, dass bei mir noch kein
Abschiedsschmerz aufkommt wäre eine Lüge und das gleiche lässt sich glaube ich
auch von den Kindern behaupten.
Immer seltener werden die Momente, in denen ich mich in der
Albergue “alleine“ aufhalte – immer hängt eines der Kinder an meiner Hand (oder
bei Zeiten auch mal an meinem Bein ;),
will auf meinen Arm oder einfach nur neben mir und meinem
Gesprächspartner stehen.
Der Satz, der momentan am häufigsten zu hören ist: „Cuando
te vas?“ (Wann gehst du?).
Die Kleinen sagen mir regelmäßig „No te vayas nunca por
favor“ (Bitte gehe niemals), während mir die Großen (während sie mich mit einer
Umarmung mal wieder halb zu Tode drücken) erzählen, wie sehr sie sich schon auf
September freuen…um dann manchmal ein gnädiges „No te creas“ (War nur ein
Scherz) hinter her zu schieben.
Ich glaube sie haben keine Ahnung, wie unendlich schwer der
Abschied für mich wird, bzw. schon ist… wie oft ich bei ihren typischen
Murmelspielen zusehe oder über den sich mal wieder so niedlich aufregenden
Diego lächeln muss, ich das Chaos im Comedor beobachte, Kuscheleinheiten mit
Angelito, Gabrielito, Josué, Fabián, Diego, Kevin, Memito, Brian oder Carlos
Trillizo einlege, die Gebrüder Reyes während ihrer Streitereien trennen muss,
Erste-Hilfe bei eingeklemmten Fingern und Schürfwunden leiste, Löffel und
Tortilla während des Essens verteile oder einfach nur mit einem Kind auf dem
Schoß und allen anderen drum herum im Fernsehraum sitze und die Zeit tot schlage
– manchmal kommen bereits in solchen Situationen die Gedanken an den Abschied
auf und mir steigen die Tränen in die Augen.
Wie kann man in einem Jahr diese Kinder nur so ins Herz
schließen?!
Ich wünschte ihr könntet das Gesicht eines meiner Kinder
sehen, wenn es mit Unschuldsmiene fragt: „Und nimmst du einen großen Koffer mit
nach Hause? Wie viele Kinder passen denn da rein? Nimmst du mich mit?“ Oder
Gabrielito, der mir von seinen Tanten in den USA erzählt und freudestrahlend
sagt, wenn er groß ist und sie besuchen fährt kommt er auch nach Alemania…denn
von da aus ist es ja nicht mehr weit zu mir. Oder Christofer, der mich ständig
fragt, ob ich denn mittlerweile seine Mama um Erlaubnis gebeten habe, sodass er
mich begleiten kann.
– „Pero vas a regresar???“ (Aber du kommst wieder?)
– “Si, te
lo prometo.” (Ja, ich verspreche es dir.)
– „Pero que
hacemos si cambio la casa y me roban mi celular, asi que no puedo avisar al
albergue Como
me vas a encontrar??“ (Aber was machen wir, wenn ich umziehe und mein
Handy geklaut wird, sodass ich der Albergue nicht Bescheid sagen kann. Wie
wirst du mich dann finden?)
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| So endet eine "Friseurstunde" am lebenden Modell Svenja ;) Mit Alex, Maximo, Kevin, Diego, Memo, Josué und Jorge |
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| Josué, Kevin, Memo, Diego, Adriana und ich |
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| Ady und Dieguito |
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| Diego und Josué |
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| Ein Pasta-"Paradies" = weichgekochte Nüdelchen für die Kinder und für mich :P |
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| Vor dem Eintreten in den comedor ist Ruhe angesagt: "1-2-3!" |
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| Ramoncito und Elvia teilen das Essen aus |
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| Guten Hunger - Mansina und Diego |
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| Dieguitooooo :) |
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| Das "credo" - Glaubensbekenntnis - muss für die Erstkommunion auswendig gelernt werden...da ist Sergio bei mir ja an der richtigen Adresse ;) |
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| Armando, Brian, César und Fabian sind auf Regenwürmer-Suche |
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| Carlos, Angelito und der Clown Pablo ;) |
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| "Wir sind nicht alle gleich, doch wir haben dieselben Rechte" |
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| Hermanitos: Carlos und Jonathan |
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| Warten aufs Essen: Brian, Diego, Luis, Ramiro |
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| Armando, Brian und César haben Tortilla-Lieferdienst gespielt ;) |
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| Angel darf heute vor dem Essen die Seife verteilen, z.B. an Ciro, Francisco und Carlos |
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| Kevin und Ciro |
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| Es wird fleißig für die "Escolta" geübt :D |
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| "Escolta - paso redoblado - YA" |
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| Ich bin ein wenig vernarrt... |
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| ... in den süßen Diego - man merkt es kaum :D |
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| Diego und Emilio |
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| Der stolze Kindergarten-Abgänger Emilio |
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| Und auch Diego passt der Absolventenhut perfekt. |
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| Edson und Emilio |
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| Mein kleiner Kevin war müde und offensichtlich kuschelbedürftig ;) |
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| Diego, sein erquetscher Bruder Kevin und ich :D |
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| "Mäuschen piep einmal" - Robertito :D |
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| Kevin beim Tortilla-Kauf |
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| Gil (Sohn meines Direktors), Betito, Diego, Kevin und ich |
Nicht nur für mich geht das Jahr zu Ende, sondern auch für
die Kinder ist das Schuljahr vorbei und sie sind letzten Freitag in die Ferien
gegangen.
Vorher standen selbstverständlich große Ereignisse an: die
Graduaciones – Graduierungen ;)
Im Vergleich zu Deutschland war dies ein Aufwand, der
beinahe dem Abschluss auf dem Gymnasium entsprach – und dabei handelte es sich
um die Abschlussfeier im Kindergarten :P
Unsere Kleinen wurden herausgeputzt und in schnieke
Mini-Anzüge gesteckt (zugegebenermaßen ein zu goldiger Anblick), während die
Mädchen wie Prinzessinnen zurecht gemacht wurde…pompöse Kleider,
Hochsteckfrisuren die unsereins wahrscheinlich frühestens für die eigene
Hochzeit in Erwägung ziehen würde und geschminkt wie kleine Supermodels. Nun
ja, meinem Geschmack entspricht es nun wahrlich nicht, aber so ist nun einmal
die mexicanische Kultur.
Die Graduierung bestand aus zwei Teilen: Messe und anschließende
Feier an einem Tag, die Verleihung der „Zertifikate“ am anderen.
Bezeichnet fand ich es wieder einmal, dass die Mütter der 5
Kleinen nun wirklich selten etwas für ihre Kinder tun müssen, alles wird ihnen
abgenommen…und wenn Laura nun darum bittet, dass sie wenigstens an diesem Tag
anwesend sein möchten, so schaffen sie es doch tatsächlich trotzdem nicht,
einen Nachmittag zu opfern. Diegos Mutter sagte mir, sie habe auf der Arbeit um
Erlaubnis gefragt und es wurde ihr untersagt frei zu nehmen – und trotzdem kam
sie zur Albergue: „Casi nunca tengo tiempo para mi hijo…por lo menos en este
dia importante deberia estar con el!“ (Ich habe fast nie Zeit für meinen
Sohn…wenigstens an diesem wichtigen Tag sollte ich bei ihm sein!) Dies fand ich
wirklich beeindruckend und auch wenn Diego in ihrer Anwesenheit noch nörgeliger
ist, konnte man deutlich sehen wie glücklich er über die Anwesenheit seiner
Mama war.
Im Gegensatz dazu hatte es die Mama von Edson mal wieder
nicht „geschafft“ und auch Robertos Mama war nicht erschienen…letzterer ist in
gewisser Weise schon an die Abwesenheit seiner Mutter gewöhnt, war sie
schließlich zunächst viele Monate in einer Entzugsklinik und nach ihrer
Entlassung (was von den 3 Söhnen immer wieder freudestrahlend berichtet wurde)
kann sie nun aus unerklärlichen Gründen ihr Söhne am Wochenende trotzdem nicht
mit nach Hause nehmen. Doch auch wenn dies für Roberto den Alltag bedeutet, war
es offensichtlich, dass Edson und er auffällig viel an Laura und Mago hingen
und nicht von deren Seite wichen… es war sicher nicht leicht, alle anderen
Kinder ihres Kindergartens zusammen mit ihren Eltern zu sehen, während ihre
eigenen Mütter nicht gekommen waren.
Diese Verantwortungslosigkeit und das an den Tag gelegte
Desinteresse an den eigenen Kindern versetzt mich regelmäßig in Rage – wie kann
man sich als Mutter so egoistisch und herzlos verhalten? EIN Tag, ein
Nachmittag für das eigene Kind müsste doch einzurichten sein?! Wenn man die
übrige Zeit schon wenig für es da sein kann…
Und trotz der regelmäßigen Enttäuschungen kann kein Geschenk
ein größeres Lächeln auf die Gesichter der Kinder zaubern, als ein Besuch der
Mama am Ende der Woche.
Die Liebe eines Kindes für seine Eltern ist eines der
stärksten Gefühle auf der Welt – dessen bin ich mir hier bewusst geworden.
Um wieder zu den Festlichkeiten zurückzukommen ;)
Am Donnerstag feierten wir also zunächst die Messe, bei der
ich Memos Bruder Brian ein wenig verwirrte, da ich mich auch in einem katholischen
Land in der Messe partout nicht hinknie oder mich bekreuzige… „Muss ich das
dann auch nicht machen?“ :P
Nach dem anschließenden Fotoshooting ging es zu einer
gemieteten Terrasse und dort hatten die Kinder nach dem obligatorischen Teil
endlich ihren Spaß – im Prinzessinnenkleid und Anzug wurde Fangen gespielt, die
Hüpfburg wurde unsicher gemacht und sich fröhlich über den Rasen gekugelt.
Nur wegen der um 2 Stunden verschobenen Essenszeiten litten
meine fünf ein wenig – sie sind schon so fest auf 12 Uhr eingestellt, dass jede
Verzögerung Hungerattacken hervorruft ;)
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| Die stolze "Tante" Martha |
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| Que guapos!!! |
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| Achtet auf den verliebten Blick von Roberto für seine Prinzessin Citlali ;) |
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| Brian füttert seine kleine Schwester |
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| Wiedersehens-Glück. |
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| Emilio, Diego, Memi, Roberto, Edson |
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| Buenos amigos - Memo y Roberto. |
Nach den landestypischen Tacos fuhren Mago und ich zu der
Primaria, denn dort fand zur selben Zeit die Abschiedsfeier für meine größeren
Kinder statt.
Leider konnte ich nur noch Zeuge der letzten
Tanzaufführungen werden, doch sowieso war das Schönste für mich, durch die Tür
zu treten und die glücklichen Gesichter der Pinos-Kidner zu sehen. „Guck mal,
Esveni-Neni hat es doch noch geschafft!“
:D
Sie sind einfach bezaubernd…
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| Die 5.-Klässler trugen für die 6. ein Gedicht vor. |
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| 2. Reihe, 1. v.l. Esteban - 4.v.l. Angel Ivan - 3. Reihe, 2.v.l. Alfonso - 3. Paat - 6. Huicho |
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Am Samstag feierten wir das Ende des Schuljahres in der
Albergue, zu dem auch alle Eltern und Unterstützer der Institution eingeladen
waren.
Dank der mexicanischen Pünktlichkeit meiner lieben Gastschwester
kamen wir eine viertel Stunde zu spät und ich verpasste somit die „Escolta“ – dies
ist ein kleiner militärisch angehauchter Marsch, zu Ehren der Flagge, untermalt
von der Hymne der Nationalflagge. Ja, denn auch die „bandera“ hat ihren eigenen
Ehrentag und ihre eigene Hymne…ein bisschen übertrieben ist es ja schon, aber
ich hätte meiner Kinder gerne in ihren Uniformen stramm marschieren gesehen ;)
Nach der Eröffnung wurden sogenannte „Reconocimientos“
(Anerkennungen) verteilt: Für die besten „calificaciones“ (Noten), als
Dankeschön für die Unterstützung der Albergue durch zahlreiche Familien, zum
Abschied der nun die Albergue verlassenen Kinder (Mauro Guerrero, César und
Jonathan Echeveria und Luis Alberto –
Huicho – Espinoza) und schließlich auch als Dank an die Volontäre. Damit
gerechnet hatte ich nicht und wie mir natürlich nachher von zahlreichen Kindern
berichtet werden musste, wurde ich knallrot als ich nach vorne auf die Bühne
ging, zahlreichen wichtigen Persönlichkeiten die Hand schüttelte, meine Urkunde
bekam – aber glücklicher Weise keine Worte an das Publikum richten musste. Vor
Nervosität wäre mein Spanisch wahrscheinlich hoffnungslos verloren gewesen :P
In jedem Fall habe ich mich aber sehr über die Ehrung
gefreut! :)
Nach Verteilung der Urkunden gab es eine Tae-kwon-do
Vorführung (ich hätte riesige Lust mal wieder eine Form zu laufen ;) und
schließlich das große Festessen mit Häppchen, Churros, sowie viel zu viel
Kuchen.
Schließlich wurde es Zeit zum Abschied nehmen – zwar war es
nur für 4 Kinder ein endgültiger, denn die anderen sollte ich nach den Ferien
wieder sehen – doch dank der Atmosphäre und meinen mich umarmenden Kindern
konnte ich die Tränen trotzdem nicht zurückhalten…es war ein furchtbares Gefühl
und ich habe wirklich keine Ahnung wie erst mein Abschied im August ablaufen
soll…
Besonders lieb fand ich Franciscos Mutter, die mich mit
Tränen in den Augen in den Arm nahm und mir für alles dankte, was ich für ihren
Sohn getan hatte. Oder Estebans Mama, die mich versprechen ließ, dass ich ihren
zukünftig im „Casa de Jóvenes“ wohnenden Sohn auch dort besuchen werde…denn
schließlich habe mich Esteban sehr lieb – was von besagtem mit einem beschämten
„Das stimmt doch gar nicht“ kommentiert wurde :D
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| Escolta |
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| Fabián wird geehrt |
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| Fabián und ich als stolze Urkundenträger ;) |
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| Unsere Jungs ziehen ins Casa de Jovenes: Huicho, Armando, Esteban, Alvaro, Fidel, Alfonso, Paat |
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| Die Kleinen wurden langsam hampelig :P |
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| Jorge :) |
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| Tae-kwon-do Vorführung |
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| Pedro, Jair, Arnulfo, Luis, Ciro, Brian und der "Profe" |
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| "Abuelita" Elvia - hat sie nicht ein wenig die Züge von Oma INGE?? ;) |
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| Schön, dass Ian und Gemma auch endlich mal wieder mit dabei waren...ihre "Kinder" Remi und Luis haben sie damit sehr glücklich gemacht. |
Doch bis September fehlen noch immer einige Wochen und diese
werde ich bis zum letzten Moment nutzen und glücklich mexicanisch leben.
Dieses Jahr ist ein Geschenk.
Welches ich ab Samstag zusammen mit meiner Familie teilen
darf – Ich freue mich so sehr auf euch! ;)
Nachtrag:
Es tut mir leid, dass der Eintrag ein wenig emotional- konfus gestaltet ist. Doch ich denke, in diesem Text drückt sich somit auch
das Gefühlschaos aus, welches ich im Augenblick empfinde…verzeiht mir ;)